Mein Tagebuch
28.12.2010
Irgendwie hinke ich immer hinter der Zeit her. Als ich anfing, mich damit zu befassen, dass man mit dem Handy mehr als nur telefonieren kann, konnte ich damit keinen 12-jährigen mehr überraschen. Irgendwann beschäftigte ich mich mit dem Erstellen von Homepages. Für mich war das sehr neu und spannend aber ich kann nicht verheimlichen, dass es bereits zu diesem Zeitpunkt Leute gab, die rein rechnerisch meine Eltern sein könnten und bereits den dritten VHS-Kurs in HTML absolviert hatten.
Eine unangenehme Situation: Da sind Leute, die meine Kinder sein könnten und sie verstehen mehr von der aktuellen Technik als ich. Und dann sind da weitere Leute, die meine Eltern sein könnten und die ebenfalls mehr Ahnung von dem Zeugs haben, als ich.
Als ich 30 war, gab es einen Typen, der mich und ein paar Freunde ständig spüren ließ, was für Idioten wir doch wären. Er hatte eine umfangreiche Ausbildung in Ernährungswissenschaft und konnte mit nur einem Blick auf Deinen Teller sofort sagen, wie viele unschuldige, putzige Kohlenhydrate in irgendeinem Schlachthof grausam gestorben waren, um uns das Erlebnis einer Currywurst mit Pommes zu ermöglichen. Als wir damit anfingen, jedem seiner Blicke auf unsere Teller schon mal vorsorglich mit "Halt´s Maul, es schmeckt trotzdem!" zu begegnen, wurde es allmählich besser. Jetzt bin ich 37 und der Arzt hat mir empfohlen, doch mal darauf zu achten, was ich esse. Die Moral von der Geschichte: Es gab sogar vor sieben Jahren schon Menschen, die mehr wussten als ich. Zumindest innerhalb ihrer Fachgebiete. Was soll ich nun tun? Mich hinter den Zug werfen? Aus dem Kellerfenster springen? Bitte entschuldigen Sie mich für einen Augenblick, ich gehe kurz eine rauchen...
Bin wieder da. Beim Rauchen ist mir eingefallen, dass ich ja ursprünglich davon erzählen wollte, wie es ist, eine Homepage zu programmieren. Im Prinzip ist es wie Songs schreiben. Man hat Ideen, kann die fertige Musik bereits im Kopf hören (in diesem Fall also die fertige Homepage vor Augen sehen) und unternimmt dann ungeheure Anstrengungen, um das, was man bereits im Kopf hat, in eine Form zu bringen, in der man es auch anderen zeigen kann. Bekanntlich hat unser Kopf kein USB-Interface, also müssen wir immer noch lernen und arbeiten, um unsere Schöpfungen in die Realität zu holen. Ich habe irgendwann gelernt, Klavier zu spielen, dann Orgel, dann Gitarre. Dann beschäftigte ich mich mit Gesang, Mandoline und Bass. Irgendwo steht noch ein Digderidoo in der Wohnung und als ich endlich in der Lage war, aus all diesen Dingen Geräusche heraus zu holen, ging es darum, zu lernen, wie man mit Mehrspurtechnik arbeitet, ein Mischpult bedient, Kompressoren, Equalizer, Psycho-Akkustik-Prozessoren und warum die verdammte Kaffeekanne schon wieder leer ist.
All das ist jedoch nichts im Vergleich zu dem immer währenden Kampf auf der Suche nach den richtigen Worten um das, was man erzählen will, auch wirklich rüber zu bringen. Es gibt Momente, in denen bin ich rhetorisch sehr gut. In der Regel, wenn mir niemand zuhört. Ich glaube, mein nächstes Album wird ohne Gesang auskommen müssen.
Ich verliere mich schon wieder in Nebensächlichkeiten...
Um es zu einem Ende zu bringen: Ich habe tatsächlich eine Homepage programmiert. Es ist meine dritte und ich hoffe, sie hält länger als die beiden zuvor. Wobei ich da schon wieder diese Idee für die optische Aufmachung habe. Ob ich es versuchen soll? Wir werden es erfahren! Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Spaß mit diesem Blog, der die neueste Errungenschaft für mich ist und mit der ich..... wieder mal viel zu spät dran bin. Ich hoffe, Sie schauen trotzdem ab und zu hier rein und amüsieren sich über die Geschichten des verrückten Musikers auf seiner Suche nach "dem Song", Erleuchtung und dem Wissen, wo die Socken in der Waschmaschine hinkommen.
Auf gute Zusammenarbeit!
Fred Guggenberger
PS: Und nein, die Homepage sieht nicht so aus, wie ich es ursprünglich im Kopf hatte. Genauso wie meine Songs nicht so klingen, wie ich sie im Kopf hörte. Leider ist der Prozess "Idee to Realität" immer noch mit Einschränkungen verbunden. Andererseits entstehen dadurch auch spannende Dinge, die man nicht eingeplant hatte. Machen wir weiter...
31.12.2010
Sylvester... Wieder ist ein Jahr vorbei. Und es war viel los: Lumpi ist gestorben, Bonnie ist bei uns eingezogen. Wir haben sie von einer Tierschutzorganisation erhalten, die uns versicherte, sie
würde nicht mehr großartig wachsen. Und dann fing sie an zu essen..
Ich habe erst heute wieder ihre "Babyfotos" angeschaut und irgendwie habe ich schon lange nicht mehr den Mut gefunden, sie zu wiegen. Ich will es gar nicht wissen, wie viel sie wiegt (eine grausame
Sache, die ich mir selbst meist gerne erspare), sie ist ok, so wie sie ist. Und wenn sie dann wieder mit ihren beiden Dobermann-Freundinnen durch den Schnee tobt, stellen wir beruhigt fest, dass es
doch noch wesentlich größere Hunde gibt. Wobei sie nach wie vor nicht mit dem Essen aufgehört hat..
Ich bin im Frühjahr nach langer Zeit endlich Merle Travis auf die Schliche gekommen. Ich weiss nicht, wie lange ich mich danach gesehnt habe, die "unspielbare" Spieltechnik von ihm endlich in den
Griff zu kriegen. Das Eigenartige an solchen Dingen ist, dass man solange davon träumt und wenn man es dann geschafft hat, wird es zur Normalität. Mittlerweile ist es ganz normal für mich geworden,
den "Canonball Rag" zu spielen. Ich merke es dann an den Reaktionen des Publikums, wie erstaunlich das Ganze doch ist.
Eigentlich wollte ich Brent Mason auf die Schliche kommen. Dann habe ich gehört, dass er eine Menge von Jerry Reed gelernt hat, der wieder mit Chet Atkins gespielt hat und.. Chet hat sein Zeugs von
Merle Travis abgeschaut (und Django Reinhardt). Also begann ich mit Merle Travis... und hänge dort immer noch fest. Wobei es ein sehr schöner Ort ist, um festzustecken. Es gibt nur noch wenige Leute,
die sich mit dieser verrückten Art, Gitarre zu spielen, in der Praxis befassen. Tommy Emanuel hat es darin zum Großmeister gebracht und dann ist da noch Thom Bresh, der Sohn von Merle.Und Don McNatt,
der mir jedes Mal, wenn wir uns sehen, irgendwelche verrückte Dinge auf der Gitarre zeigt, die er bis dato "versteckt" hat. Beim letzten Mal englische Seefahrerlieder, die schon hunderte von Jahren
auf dem Buckel hatten, als mein Großvater geboren wurde. Tolle Musik!
Meine Frau hat heute Nachtschicht. Am Heiligen Abend war ich in der Arbeit. Es ist witzig: Früher war ich nie zuhause. Irgendwo war immer eine Bühne, auf der ich zu finden war. In den letzten Monaten
habe ich meine Live-Aktivitäten eingeschränkt und wir würden jetzt fast als "normales Ehepaar" durchgehen. Allerdings sind wir nach wie vor ein Ehepaar, dass sich nicht allzu oft sieht. Der Gedanke,
dass es auch einen "normalen" Lebensstil gibt, bei dem man sich nicht so oft sieht, hat etwas beruhigendes. Offenbar war mein Leben in der Vergangenheit doch nicht so verrückt. Wie auch immer, wenn
wir uns sehen, holen wir alles nach.
Mittlerweile krachen draussen die Raketen. Bonnie geht cool damit um und auch unsere Katze lässt sich davon nicht wirklich aus der Ruhe bringen. Wir hören gerade "Rock this house" von Jimmy Rogers.
Danach gibt es noch einen Schuss Bo Diddley und dann reicht es für heute.
Ich wünsche Euch allen ein gutes, neues Jahr!
22.1.2011
Am 15.1. hat Evelyn Ambros Geburtstag gefeiert. Es war eine wunderbare Feier, bei der ich auch einige alte Freunde wiedergesehen habe (und neue Freunde kennen lernte). Es gab eine Bühne und mehr Musiker unter den Gästen, als auf die Bühne passten. Von daher wurde es ein bunter "Jeder-mit-Jedem" Abend und es gab Solo-Auftritte, wie auch Songs in spontan gebildeten Besetzungen.
Ich habe ein paar Songs von Merle Travis gespielt, wie auch eigenes Material und zwei Stunden Stand Up Comedy gemacht. Nachher haben sich die Damen beschwert, weil ihnen vor Lachen die Schminke komplett verlaufen ist ("Wir sehen aus wie Gespenster, mach das nicht nochmal!"). Was für ein schöner Abend!
30.1.2011
Und wieder ein wunderschöner Auftritt in ungezwungener und schöner Atmosphäre: Meine Kollegin Michaela Eisenreich hat im Amarillos in Forstern eine Party geschmissen und ich war eingeladen. Gitarre war auch dabei und so kam es zu einer schönen Einlage. Ich habe eigene Songs wie den "Superstar", "Frozen Town", "Still there" und ein paar Coversachen wie den "Canonball Rag" gespielt. Michaela trat mit einer Freundin zusammen auf, Steff hat einen tollen Auftritt mit Gitarre und Mundharmonika hingelegt und ich durfte bei einer Version von "Heartbreak Hotel" Gitarre spielen. Am Schluss kam dann noch der großartige Jacky Cleever auf die Bühne und wir haben uns gemeinsam durch ein Reihe von Elvis Songs geschossen, wobei ich mir die Finger wundgepickt habe. Gutes Zeichen :-)
Zuhause habe ich mir dann noch etwas Doc Watson reingezogen (muss unbedingt noch den "Deep River Blues" lernen!) und irgendwann um zwei Uhr morgens war ich dann im Bett. Die Finger waren am nächsten Tag auch wieder ganz. Here we go!
Der erste Song für das neue Album ist im Kasten und der Rohmix steht. Irgendwie fehlt mir noch ein bischen was. Der geplante "Rohkost-Sound" ist für mich noch etwas hart zu schlucken. Vielleicht füge ich doch noch ein paar Spuren hinzu.
8.7. 2011
Die letzen Monate waren von gesundheitlichen Problemen bestimmt. Ich war zwei Monate im Krankenhaus und bin nun dabei, wieder auf die Beine zu kommen.
5.9.2011
Momentan bahnen sich interessante, musikalische Kooperationen an. Es gibt einige, neue Songs, die danach schreien, aufgenommen zu werden. Wie es aussieht, neigt der lange "Winterschlaf" sich dem Ende zu. Eine gute Entwicklung.
14.10.2011
Das neue Album nimmt immere konkreter Formen an. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mit dem Material, dass ich inzwischen "verbrannt" habe, locker vier bis fünf Alben füllen hätte können aber... irgendwie war da dieser "Das geht noch besser-Mechanismus" und ich war mir auch nicht wirklich ganz sicher, wie ich mich eigentlich anhören will. Das ist der Fluch der Vielfalt;-)
Erster Ausblick gefällig? GANZ VIEL GITARRE!! GANZ VIEL GESANG!! Und ganz viel Geschichten und Tiefgang.. Ich freue mich darauf.
18.11.2011
Nach "Der Künstler und die Welt" gibt es eine neue Betrachtung, die es wert ist... betrachtet zu werden. :-)
Ich wünsche Euch gute Gedanken und Überlegungen dazu.
Herzlichst:
Fred
6.12.2011
Während ich das Datum hier eintippe, wird mir klar, dass heute Nikolaus ist. Ich hab gar nicht mehr daran gedacht aber in meinem Alter verkleidet sich eh niemand mehr für Dich. Zumindest nicht als Nikolaus;-)
Ich habe neue Fotos, die man jetzt hier bewundern kann, sowie eine Reihe von Videos, die im Amarillos geschossen wurden. Ich hoffe, sie gefallen Euch!
Noch etwas zu den Bildern: Ich habe mich verändert und als ich gestern die fertigen Fotos anschaute, wurde mir klar, wie sehr sich die innere Veränderung auch im Äußeren manifestiert hat. Was soll ich sagen? Die Bilder gefallen mir. Und ich gefalle mir auch:-)
Wurde auch endlich mal Zeit ;-)
Ich bin momentan sehr produktiv, sowohl was neue Manuskripte, als auch das Songwriting betrifft. Und die Homepage habe ich auch neu gestylt. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich hoffe, Ihr auch :-)
Euer Fred
9.12.2011
Ich war gestern im Schlachthof München, um mir das neue Programm von Stefan Erz anzuschauen, indem es um Langeweile geht. Ich könnte jetzt irgendwelche dummen Worthülsen abfeuern, in der Art von: "Mir war so langweilig also ging ich dort hin" aber das wäre Quatsch :-)
Stefan ist großartig. Er ist die eine Hälfte von Akascht und als Solokünstler versteht er es besser als jeder den ich kenne, genau die Dinge anzusprechen, die wir zwar alle mehr als gut kennen aber oft gar nicht sehen (wollen?).
Dein Therapeut hat keine Plätze mehr frei? Dann hol Dir eine Eintrittskarte zur "Gruppensitzung" im Publikum beim nächsten Auftritt von Stefan und freu Dich, mit welchem Schwung Du anschliessend nach Hause fahren wirst (Aber Vorsicht bei Tempolimits ;-).
www.stefanerz.de
Ich habe eine neue Kurzgeschichte fertig gestellt. Sie heisst "Es war einmal" und Du findest sie links in der Auswahlleiste. Viel Spaß damit!
Die Seite für den Musikunterricht steht nun auch.
Hallo zusammen! Es ist 2012 und ich wünsche Euch allen ein gutes, neues und erfolgreiches Jahr. Voller Gesundheit, Glück und Liebe. Auf dass wir alle das finden, was uns erfüllt und glücklich macht!
Zur Zeit laufen die Vorbereitungen für die Premiere von "Irgendwo ist Hoffnung" am 25.2. auf Hochtouren. Es ist ein sehr persönliches Programm, tiefsinnig aber auch witzig und voller Musik. Es werden einige der neuen Songs zu hören sein, die ich letztes Jahr geschrieben habe aber auch ein paar ältere Stücke wie der "Crazy Country Hopper", der im Lauf der Zeit zum Publikumsliebling wurde, werden dabei sein. Und eine Reihe Coversongs von Leuten wie Muddy Waters oder Jerry Reed, allesamt eingebunden in die Geschichte/n, um die der Abend sich drehen wird. Ich habe eine wundervolle Band am Start. Es sind alles Leute, mit denen ich schon seit Ewigkeiten zusammen etwas machen wollte (teilweise seit 20 Jahren...) und als wir endlich alle zusammen in einem Raum standen, lag pure Magie in der Luft. Es wird ein großartiger Abend werden!
Ich habe den Sylvesterabend in einem Wellness-Hotel in der Nähe von Köln verbracht. Leider hatte ich keine Gelegenheit, mich "generalüberholen zu lassen", weil ich als Musiker gebucht war aber es war trotzdem ein spannender Abend. Ich habe eine bezaubernde Dame aus Aschaffenburg kennen gelernt, der es so gut gefallen hat, dass sie mir zwei Packungen selbstgemachten Tee geschenkt hat (wenn Du das hier lesen solltest, Illona: Er ist großartig!!) und einer Reihe von Kollegen gelauscht, die über das Hotel verteilt gespielt haben. Was die Kölner betrifft, so haben wir uns stillschweigend darauf geeinigt, in den Unterhaltungen weder Kölsch noch Bayerisch zu verwenden und so konnten wir wundervolle Gespräche führen, ohne an Sprachbarrieren zu scheitern ;-) Die Heimfahrt habe ich schlafend auf dem Rücksitz verbracht und in den wenigen wachen Momenten in der Biografie von Steve Jobs gelesen. Und jetzt geht es daran, 2012 positiv zu gestalten.
Herzliche Grüße:
Fred
24.1.2012
Die Vorbereitungen auf die Premiere von "Irgendwo ist Hoffnung" laufen auf Hochtouren. Nach langer Zeit gibt es wieder "Fred Guggenberger pur" auf der Bühne. Das letzte "richtige Konzert" ist mehrere Jahre her und ich kann es kaum mehr erwarten, endlich wieder mit eigenen Songs und eigenen Geschichten auf die Bühne zu gehen!!
Ich habe eine großartige Band an meiner Seite: Edwin Karbaumer, Wolfgang Schneider und die großartige Dani S.
Das Album "Irgendwo ist Hoffnung" ist ebenfalls in Arbeit und soll dieses Jahr noch unter die Leute kommen. Angepeilter Veröffentlichungstermin ist Sommer 2012. Ich bin sehr gespannt, wie die Leute auf den "Deutschsprachigen Fred" reagieren werden. Es ist doch eine Veränderung zu bisher aber ich hoffe das Beste. Irgendwo ist Hoffnung, stimmts? :-)
In diesem Sinne:
Herzliche Grüße:
Euer Fred
9.3.2012
Es ist vollbracht!! Die Premiere von "Irgendwo ist Hoffnung" im Amarillos Forstern war ein großer Erfolg. Das Lokal war in Rekordzeit ausverkauft und es kamen noch viele Leute hinzu, die freiwillig standen, um die verrückte Show live zu erleben. Über drei Stunden Wahnsinn, Philosophie und Rock´n Roll. Mein Gott, was für ein schöner Abend.
Dabei gab es vorher noch mal richtig Chaos: Kurz vor der Show einen Wechsel in der Besetzung, nur noch Zeit für drei Proben, aus denen dann zwei wurden, weil ich ein paar Tage vor der Show krank wurde und die Stimme verlor. Die Stunden vor der Show das große Zittern: Wird die Stimme halten? Werden die Leute über die Geschichten lachen können? Und dann ging es los und es war nur noch wundervoll! Und die Stimme hielt bis zum Schluss. Nach ein paar Zugaben war dann dieses hässliche Gefühl im Hals da und ich musste aufhören aber wir haben die komplette Show plus Zugaben abwickeln können. Der großartige Peter Feller hat uns bei zwei Songs Gesellschaft geleistet und wir werden am 27.7. diesen Jahres auf dem Sinnflutfestival rocken. Wir sind kleine Arnies und wir kommen wieder! :-)
Die Show wurde mit zwei Kameras gefilmt und ich bin gespannt auf die Ergebnisse. Sie werden bis Mitte April hier in Auszügen zu sehen sein.
Herzliche Grüße an alle und lasst Euch nicht unterkriegen. Irgendwo ist Hoffnung, stimmts ;-)
Euer Fred
Singer/Songwriter Composer Solo-Artist
Guitarplayer Pianoplayer Producer
Stage and Studio
